Herzlich willkommen auf soldwisch-bernhard.info
"Schau mal, James Bond arbeitet mit einem Laptop der Marke Vaio“. – Das ist Product Placement.
Produkte und Dienstleistungen die in Filmen und Serien als tatsächliches Stilmittel benutzt werden, gelten als Produktplatzierungen, erklärt Bernhard Soldwisch. Da die tägliche TV-Nutzung stetig ansteigt, wird die Möglichkeit Produkte in diesem Medium natürlich in Szene zu setzen immer spannender und interessanter für Unternehmen.
Das Medium Fernsehen an sich spricht spezielle Zielgruppen, genauso wie die breite Masse an. Zur Imagebildung und zur Bekanntheitsgradsteigerung ist dies eines der bewährtesten Medien im Marketingmaßnahmen-Mix. 71% der Deutschen schauen täglich fern mit einer durchschnittlichen Nutzung von 3,5 Stunden. Um also sein Produkt der Öffentlichkeit zu präsentieren ist das Product Placement eine sinnvolle und kluge Entscheidung.
Durch breitgefächerte Kontakte in der Fernseh- und Medienwelt hat Bernhard Soldwisch eine große Bandbreite an Möglichkeiten geschaffen für das Product Placement.
Bevor Werbung geschaltet wird muss der Markt sondiert werden
Die Marktanalyse über Fernsehwerbung
Bernhard Soldwisch als Inhaber einer Werbeagentur geht mit dem Trend der Zeit und hat es erkannt: Die Zeiten der Fernsehwerbung haben sich gewandelt, da der Zuschauer immer anspruchsvoller wird und ansonsten die Werbung gezielt wegschaltet.
Da Unternehmen aber viel Geld für die Fernsehwerbung ausgeben, um Produkte und Dienstleistungen an den Mann zu bringen, beauftragen Sie oft eine Agentur wie Bernhard Soldwisch, damit eine hohe Zuschauerzahl erreicht wird.
Da Bernhard Soldwisch durch neueste Marktanalysen immer auf dem neuesten Stand der Zeit ist wird in Zusammenarbeit mit dem Kunden, also des Unternehmens, gezielt die Fernsehwerbung konzipiert und in die Tat umgesetzt. So entsteht ein professioneller Werbespot mit hoher Wirkung, so dass die passenden Umsätze hierzu generiert werden können.
Marktanalyse des ING
Hohes Risiko - hohe Gewinne
In seiner Marktanalyse prophezeit Fadi al Said aus dem Management der ING (Invest Middle East and North Africa Fonds) einen Trend zum Investment im Mittleren Osten.
Nach langen Jahren der Einbrüche in wirtschaftlichen Bereichen des Mittleren Ostens sei ein Aufwärtstrend zu erkennen. Auch Bernhard Soldwisch sieht die steigende Risikobereitschaft von Anlegern, ihr Geld wieder in dieser Region anzulegen. "Nach langen Durststrecken geht es immer bergauf", weiß auch Bernhard Soldwisch. Er stützt seine Thesen immer auf Zahlen und Fakten der gerade aktuellen Marktanalysen.
Jetzt ist es an der Zeit, wieder in den Markt des Mittleren Ostens zu investieren. Bernhard Soldwisch sieht hier große Chancen für Klein- und Großanleger. Wenn das Risiko auch hoch zu sein scheint, längjährige Erfahrungen und Beobachtungen des Marktes zeigen: Zeigt die Wirtschaft auch nur einen kleinen Aufschwung, kann wieder investiert werden. Das Risiko ist nach Bernhard Soldwisch viel geringer als es zu sein scheint. Mittelfristig kann seiner Meinung nach mit hohen Gewinnen gerechnet werden.
GEMA auf Werbekurs
Mit Schönheit und Anmut Aufmerksamkeit erzielen
Bernhard Soldwisch studiert auf seinem täglichen Weg zur Arbeit genau die Werbekampagnen und -aktionen, die ihm begegnen.
Besonders gut gefällt ihm die Schönheit und Anmutung transportierende Umsetzung eines eigentlich recht spröden Themas: Der Nutzungsrechte bzw. GEMA-Gebühren. Hier wird nicht auf berühmte Persönlichkeiten oder Testimonials zurückgegriffen. Stattdessen werden Menschen wie Du & Ich gezeigt, deren Leben durch die GEMA und die Gebührenzahlung verbessert wird.
"Ohne Texter gäbe es keinen Engel" zeigt in junges Pärchen, aufgestylt für ein abendliches Event. Eine dynamische Tänzerin zeigt - wie Bernhard Soldwisch betont - Dynamik und Anmutung des klassischen Balletts. Auch dieses wäre ohne die GEMA nicht möglich. Bernhard Soldwisch freut sich, dass hier ein eigentlich unsichtbares Thema beinahe perfekt visualisiert wird. Gerade die frischen Farben der meisten Plakate heben diese deutlich von so mancher schein eleganter, dunkler Kampagne ab. So freut sich Bernhard Soldwisch schon auf weitere Motive, die er im öffentlichen Raum entdecken möchte.
Neue Kampagne der deutschen Bahn
Verzicht als Werbebotschaft kommt nicht an
Wer - ähnlich wie Bernhard Soldwisch - mit offenen Augen durch die Städte geht, der wird an vielen Bahnhöfen eine Umweltkampagne der Bahn entdecken.
Nicht etwa eine durchaus berechtigte Kommunikation, wie gut die Bahn im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln abschneidet. Ganz im Gegenteil! Die Bahn bringt extra für Oft- und Vielfahrer, die ja erheblich ressourcenverbrauchenderen Verkehrsmitteln den Rücken zugekehrt haben, eine Öko Variante der Rabattkarte BahnCard 25 heraus! Nur diese hat eine grüne Farbe und wird mit einem Aufschlag von bis zu 12 Euro im Jahr verkauft. Denn würde - wie Bernhard Soldwisch betont - die Bahn von dem Mehrpreis echten Ökostrom kaufen. Für Bernhard Soldwisch ist es allerdings unverständlich warum die Bahn nicht darauf hinweist, dass jeder Bahnfahrgast schon eine Menge Energie gegenüber dem Auto einspart. Die Begeisterung der Kunden hält sich wohl auch in Grenzen.
Denn sonst hätte die Bahn schon sicherlich irgendeine symbolische Zahl verkaufter Karten feiern können. Werbetreibende können lt. Bernhard Soldwisch daraus lernen, dass Verzicht als Werbebotschaft nicht immer und unbedingt ankommt. Vor allem dann nicht, wenn die virteile des Restunternehmens oder die Systemvorteile gar nicht kommuniziert werden.
Preisverleihung in Düsseldorf
Aktuelles im Marketing
Mit großem Interesse wandert Bernhard Soldwisch gerade durch die Straßen, denn er will sich einmal die Preisträger ansehen, die gerade vom Fachverband Außenwerbung erkoren wurden.
Dieses Event wurde mit 700 Gästen würdig begangen: Das Capitol Theater in Düsseldorf drehte sich einen Abend lang nur um das, was außen so an die Kunden heran dringt. Dass vor allem ein Softdrink Hersteller sehr gut abschnitt, wundert Bernhard Soldwisch nicht. Dieser Hersteller kann sich nun einmal Top-Werbeagenturen leisten.
Was ist an dieser Kampagne so besonders? In der Kategorie "Bestes Plakat" wurde ein Lächeln prämiert, das keins ist, sondern ein clever gewählter Ausschnitt des Firmen Logos. So etwas, das weiß Bernhard Soldwisch, kommt nun einmal an. Ein bisschen subtil, aber noch so, dass auch der Letzte es versteht, ein niedliches Motiv, das sich im weiterhin recht ordentlichen Konsum dieses Softdrinks sicher niederschlagen wird. Lächeln, nach den mühsamen, harten Krisenjahren, wer möchte kein Lächeln sehen?
Produkte wertig machen
Wertigkeit der Leistungen kommunizieren bringt Mehrertrag
Der tägliche Einkauf und die Warenwelt bieten jede Menge Ansatzpunkte, um gelungene Marketingstrategien zu studieren und die Ideen in den persönlichen Erfahrungsschatz zu übernehmen, wie Bernhard Soldwisch betont.
Eine beliebte und sowohl für die Kunden, als auch die Unternehmen mehrwertbringende Strategie ist die Aufwertung der Produkte und Leistungen. Dies kann durch die Kommunikation der wertvollen Inhaltsstoffe und Ingredienzen geschehen oder aber auch durch eine Abgrenzung der räumlichen Entstehung. Was bei Wein schon an der Tagesordnung ist, das kann auch bei Kaffee und Schokolade zu einem Markenzeichen werden, wie Bernhard Soldwisch betont. Damit können Unternehmen lt. Bernhard Soldwisch Qualitätsbewusstsein vermitteln, höhere Endverkaufspreise erzielen und auch Duftmarken in Bezug auf nachhaltigen Anbau bzw. fairen Handel setzen.
Marketing in allen Branchen
Bernhard Soldwisch und das Bio-Marketing
Schon Henry Ford hatte in drastischer Deutlichkeit das Ende jedes Unternehmens vorausgesagt, dass nicht genügend in die Werbung investiere. Auf diesen Satz klopft Bernhard Soldwisch immer gern, wenn er mit seinen Kunden spricht. Seiner Ansicht nach gilt dieses Gesetz auch genauso für Bio-Betriebe.
Auch dort ist Marketing überlebenswichtig, weiß Bernhard Soldwisch. Allerdings gelten in dieser speziellen Branche oft geringfügig andere Regeln als anderswo.
Für die Konsumenten ist vor allem Vielfalt wichtig - strategische Zusammenschlüsse, um Kunden eine größere Auswahl zu geben, spielen daher nicht selten eine wichtige Rolle im Marketing von Biobauern oder Bio-Betrieben. Solche Kontakte oder Zusammenschlüsse muss man aktiv suchen, weiß Bernhard Soldwisch, in den wenigsten Fällen bestehen sie schon von Anfang an. Durch Partnerschaften oder gemeinsam entwickelte Marken tun sich auch mehr Türen auf, erklärt Bernhard Soldwisch seinen Kunden. Und darum geht es schließlich - genügend Absatz für die eigenen, so sorgfältig hergestellten Produkte zu finden. Wer darauf vertraut, dass die Kunden schon kommen werden, könnte mit seinem Unternehmen sehr schnell den von Henry Ford beschriebenen Bach hinunter gehen.
Wie sollen Angebote kommuniziert werden?
Geldanlage kann interessant sein, wenn sie richtig kommuniziert wird
Bernhard Soldwisch freut sich darüber, dass Marketing auch Dinge des Alltags neu kommunizieren und die Kunden gleichzeitig zu noch besseren Geldanlagen führen kann.
Bevor die Direktbanken den Markt betreten haben, war die Geldanlage etwas sehr Gediegenes und oftmals hatten die Kunden ein zu geringes Selbstbewusstsein, um intensiv Verhandlungen zu führen oder aber über die Zinsen nachdenken zu wollen. Am wirksamsten ist laut Branchenkenner Bernhard Soldwisch der "Doppelschlag" aus hervorragenden Zinsen und auch einem Startguthaben. Dies sorgt bei den meisten Bankkundinnen und Bankkunden für Verblüffung und ein noch weiter gesteigertes Interesse, denn ein Startguthaben war bisher lediglich bei einigen Produkten aus dem Bereich der Mobiltelefonie bekannt.
Bernhard Soldwisch kann also dabei helfen, Strategien aus dem Elektronik- und Telekommunikations-Sektor auf andere Bereiche zu übertragen.
Ohne Strategie geht nichts
Aktuelles aus dem Marketing von Bernhard Soldwisch
Grundsätzlich ist das Marketing einer Vielzahl von Strömungen und Impulsen ausgesetzt, so dass es auch für Fachleute wie Bernhard Soldwisch nicht immer einfach ist, den Überblick zu behalten.
Dabei empfiehlt Bernhard Soldwisch seinem Klientel bereits im Vorfeld einer Kampagne zu überlegen, was mit der betreffenden Maßnahme oder mit dem Maßnahmen-Mix erreicht werden soll. Schließlich macht es keinen Sinn, Geld auszugeben ohne einen Nutzen zu erhalten. Einen Nutzen erhält man aber im Marketing immer nur dann, wenn man seine eigenen Ziele kennt und diese auch artikulieren und vor allem kommunizieren kann.
Bernhard Soldwisch empfiehlt dabei immer auch eine Streuung der Maßnahmen und eine Verteilung auf mehrere Kanäle. Somit kann es sinnvoll sein, die modernen Möglichkeiten der Internetwerbung und bzw. oder des Social Media Marketing mit klassischen Marketingformen, wie der Plakatwerbung oder TV Werbung zu verbinden. Auf diese Weise kann eine breite Bevölkerungsschicht erreicht werden ohne das schon im Vorfeld selektiert wird.
Empfehlungsmarketing ist unerlässlich
Neues im Marketing von Bernhard Soldwisch
Bernhard Soldwisch ist im neuen Marketing tätig, welches das genau das Gegenteil des herkömmlichenund bekannten Marketings ist.
Bernhard Soldwisch ist im Empfehlungsmarketing tätig und die Intention dieser neuer Marketingform setzt auf die Menschen und deren Emotionen. Ihre Emotionen sind das Potenzial für den Erfolg von Bernhard Soldwisch. Das Empfehlungsmarketing hat den Vorteil, dass durch die Empfehlungen die klassischen Werbungskosten drastisch verringert werden. Das Marketing hat somit eine andere Dimension der Verbreitung von Informationen erlangt, um damit Kunden und letztlich Umsätze zu generieren.
Die Aufgabe, ist die Menschen zu begeistern, und Sie zu motivieren neue Kunden zu werben und von den Kunden die geworben wurden treue Kunden zu formen. Diese Marketingform ist kostengünstig und auch unerschöpflich.
Neue Medien
Aktuelles aus dem Marketing
Marketing ist sicherlich ein Thema welches speziell in den Neuen Medien rund um das Internet nicht vergessen werden darf.
Aufgrund der damit verbundenen neuen Möglichkeiten hat sich im Ablauf entsprechender Werbekampagnen natürlich auch so einiges getan, weshalb heutzutage nicht mehr nur Werbung an einen Musternamen adressiert werden kann, weiß Bernhard Soldwisch, sondern vollkommen zielgerichtet installiert und abgerufen werden kann.
Speziell Onlinemarketing gilt als etwas vollkommen Anderes und Eigenständiges im Marketing Segment, was nicht nur neue Möglichkeiten um potentielle Kunden mit sich bringt, sondern zugleich auch die Effektivität der Werbemaßnahmen verbessern kann, freut sich Bernhard Soldwisch. Suchmaschinenmarketing gehört zweifelsfrei zu den aktuellsten Themen im Bereich des Online Marketings.
Objecty und Quality
Neues Magazin „Objects“ ab 28. März im Kiosk
Am 28. März 2012 kommt das neue Magazin über Menschen und Immobilien „Objects“ an die Kioske, erzählt Bernhard Soldwisch.
Als Schwester von „Quality“, das von der Schweizer Koller Holding AG mit ihrer deutschen Redaktion in Berlin verlegt wird, biete das Haft ca. sieben Euro Immobilienkonzepte sowie Ideen und Geschichten über die Köpfe hinter den Plänen und Entwürfen, erklärt Bernhard Soldwisch das Konzept. Zu den behandelten Themen werden auch Mode, Wohnaccessoires, Interieur und Exterieur gehören.
„Bjects“ wird viermal pro Jahr im deutschsprachigen Raum erscheinen, in einer Auflage von 65.000 Exemplaren. In Hotels, Lounges, Projektbüros, Banken und Architekturbüros werden weitere 16.000 Magazine vertrieben.
Wieder eine Magazin für junge Leserinnen
Egmont Ehapa launcht „Minnie“
Der Verlag Egmont Ehapa will mit Selena Gomez auf dem Cover, Pferdeposter, Tierbabys und Minnie Maus, Mädchenherzen höher schlagen lassen.
Ab dem 2. Mai soll das neue Disney-Magazin am Kiosk liegen und den Namen „Minnie“ tragen, weiß Bernhard Soldwisch. Ansprechen soll das Magazin, mit einem Preis von 3,20 Euro, Mädchen von sechs bis zehn Jahren. Jeden Monat soll es eine Ausgabe geben, die über Themen wie Freundschaft, Mode, Stars und Tiere informieren soll. Bastel- und Stylingtipps sowie Koch- und Backrezepte gehören auch zum Inhalt. Dazu gibt es in jeder Ausgabe zwei Poster und die Minnie-Comics.
In einer Druckauflage von 120.000 Exemplaren startet das Magazin. Die Vermarktung übernimmt Egmont MediaSolutions, und der Anzeigenpreis für eine 1/1 Seite 4c beträgt 4.900 Euro. Der Branchenkenner Bernhard Soldwisch ist gespannt wie sich das neue Magazin am Markt halten wird.
Was fahren die Deutschen am Liebsten
Die beliebtesten Mittelklasseautos der FOCUS-Online-Leser
Die Stars im Mittelkklasse-Segment sind VW Passat, Audi A4, BMW 3er und Mercedes C-Klasse.
Im folgenden User-Ranking erfährt man aber welche die beliebtesten Autos bei den FOCUS-Online-Lesern sind. 2011 wurden in Deutschland fast eine halbe Million Mittelklasseautos, laut Zulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamtes, verkauft. Der am besten verkaufte Wagen ist der VW Passat, gefolgt von dem Audi A4, BMW 3er und der Mercedes C-Klasse. Das muss aber nicht die Beliebtheitsskala widerspiegeln. Das User-Rankig von FOCUS-Online zeigt welche Autos am besten ankommen, erklärt Bernhard Soldwisch. Zur Wahl treten die meistverkauften Mittelklassewagen des vergangen Jahres und die wichtigsten Neuheiten an.
Es wurde in fünf Kategorien abgestimmt: Design, Lustfaktor, Wirtschaftlichkeit, Preis-Leistungsverhältnis und Begehrtheit. Insgesamt waren es 27 Autos. Das Ranking zeigt folgende Ergebnisse: Das beliebteste Auto war der Volvo V60, gefolgt auf den Plätzen zwei bis fünf von dem Mazda 6, Honda Accord, Subaru Legacy und dem Audi A5. Der Audi A4 schaffte es auf den siebten Platz, der VW Passat auf den zehnten, der BMW 3er erst auf den 16 und die Mercedes C-Klasse nur auf den 18 Platz. Für die großen deutschen Automarken sicher kein rühmliches Ergebnis, sagt auch Bernhard Soldwisch.
Hätte man nur mehr daraus gemacht...
Der Nebendarsteller in "Ziemlich beste Freunde" ist ein Auto
Der Überraschungserfolg des frühen Kinojahrs ist die französische Komödie „Ziemlich beste Freunde“.
Eine Komödie über einen querschnittsgelähmten reichen Weißen und einen armen Schwarzen in Paris. Was sich nach einem traurigen Sozialmilieufilm anhört ist eine ansprechende Komödie für Jedermann, erklärt Bernhard Soldwisch. Und der wichtigste Nebendarsteller ist ein Auto. Die Führungsriege von Maserati war begeistert als die Filmproduzenten anfragten für ein Product Placement des Maserati Quattroporte, und machte dann nichts daraus, leider sagt Bernhard Soldwisch.
Denn es hätte so viele Möglichkeiten gegeben. Der Maserati spielt in dem Film eine recht zentrale Rolle und ist in vielen verschiedenen Einstellungen zu sehen. Also an sich, die beste Produktplatzierung seit Jahren, doch von dem Autohersteller leider zu wenig genutzt.
Fehlerhafte PR-Aktion
Schuß vor den Bug der FCB-Fans
Veräppelt kamen sich die Facebook-Fans des FC Bayern München Anfang des Monats vor.
Groß angekündigt sollte es eine Live-Schaltung geben, bei welcher eine Neuverpflichtung bekannt gegeben würde, erfuhr Bernhard Soldwisch. Doch was hier so groß angepriesen wurde, war leider nicht das Gelbe vom Ei. Zwar waren Philipp Lahm, Markus Hörwick und Christian Nerlinger zu sehen, aber die Neuverpflichtung war kein neuer Top-Spieler sondern eine neue App „Unser zwölfter Mann“ – jeder Fan. Die PR-Aktion sollte die Fans noch näher an den Verein bringen, denn durch die App kann man in ein Trikot der Spieler schlüpfen und so ein Teil des Teams werden.
Doch die Aktion ging nach hinten los und in kürzester Zeit brach ein Shitstorm auf der Fanseite los und die Fans beschwerten sich über die Aktion und die Vorgehensweise. Bernhard Soldwisch hält der PR-Abteilung aber zu Gute, dass sie innerhalb kurzer Zeit ragiert haben (ca. drei Stunden) und sich in aller Form bei den Fans entschuldigt haben und eine Erklärung abgaben.
Fußballer unter Footballspielern
Unterwäschewerbung beim Super Bowl
Die Modekette H&M kooperiert schon seit über sieben Jahren mit erfolgreichen Designern und bringt so außergewöhnliche Kollektionen für den kleinen Geldbeutel auf den Markt.
Mit diesem Konzept fährt das Unternehmen sehr gut und baut diese Kooperationen weiter aus. Seit 2011 arbeitet der Fußballstar David Beckham mit der Modekette zusammen, weiß Bernhard Soldwisch. Nicht nur als Designer von Bodywear sondern auch als Testimonial. Zum Mega-Event, dem US Super Bowl am 05. Februar 2012, wurde ein extra gedrehter Werbespot in der Werbepause des 2. Viertels gezeigt.
Die Kampagne läuft weltweit an und seit dem 02. Februar erhält man auch in jedem Geschäft die Kollektion „Bodywear Collection by David Beckham“. Bernhard Soldwisch erfuhr, dass die Modekette die Zusammenarbeit auf längere Sicht ausbauen möchte.
Der Dschungel lohnt sich
Endlich angekommen
Die Verantwortlichen bei RTL und dem hauseigenen Vermarkter IP Deutschland feiern wahrscheinlich gerade eine Party.
Denn endlich hat sich das Reality-Format „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ auch aus Vermarktungssicht gelohnt. Die Einschaltquoten und Marktanteil waren schon in den letzten Jahren sehr hoch und bestätigten RTL in der Meinung die Show immer wieder zu wiederholen, erklärt Bernhard Soldwisch. Doch bis zu dieser Staffel war es schwer die Werbeplätze an Werbekunden zu vertreiben. Doch 2012 war das Jahr des Dschungels. Denn es wurden fast doppelt so viele Werbeplätze verkauft wie im Vorjahr und die Sonderwerbeformen waren schon vor dem Start der „Ekel-Show“ restlos ausverkauft.
Gerade Produktplatzierungen und Sponsoringengagements waren für RTL dieses Mal der Renner, weiß Bernhard Soldwisch. Die Werbekunden scheinen zu erkennen wie nützlich eine Platzierung in so einem Format sein kann.
Heiner Lauterbach und Möbel
Wer ist denn schon perfekt?
Mit dieser Aussage wirbt das gleichnamige Unternehmen schon seit Anbeginn seiner Zeit, doch jetzt hat das Möbelhaus entschieden, dass ihr Image einen besseren Anstrich braucht und aus diesem Grund wird jetzt die Hochwertigkeit der Möbel von Who’s perfect in den Mittelpunkt gestellt:
Hochwertige Produkte zu günstigen Preisen. Für diese neue Kampagne haben sie sich den erfolgreichen deutschen Schauspieler Heiner Lauterbach an die Seite geholt, weiß Bernhard Soldwisch. Der Darsteller steht für Stil, Eleganz und Qualität und hat eine breit gefächerte Zielgruppe im deutschsprachigen Raum. Aus diesem Grund ist er eine sehr passende Wahl für das Möbelunternehmen findet auch Bernhard Soldwisch. Die Kampagne wird auf allen reichweitenstarken TV-Sendern platziert. Zusätzlich zur neuen Kampagne wurde auch das Logo von Who’s perfect angepasst.
Wer ist der Bösewicht?
Crossmediales Fernsehen im Zweiten
Der TV-Sender ZDF bringt in diesen Wochen seine zweite crossmediale Krimi-Geschichte auf den Bildschirm.
Nach dem erfolgreichen Versuchsballon im letzten Jahr gibt es auch jetzt wieder einen crossmedialen Krimi-Klassiker zu sehen, weiß Bernhard Soldwisch. Der Film „Aus Mangel an Beweisen“ wird am 28. Februar der erste Teil gezeigt und in den darauf folgenden drei Wochen können die Zuschauer online auf einem fiktiven Blog die Geschichte weiter stricken durch Ratespiele, Rätsel und Aufgaben können die Zuschauer den zweiten Teil des Films der am 18. Februar gezeigt wird interaktiv mitgestalten.
Bernhard Soldwisch weiß aber, dass auch Zuschauer die nicht online mitmachen wollen, ohne Probleme beide Teile sehen können ohne das Gefühl zu haben etwas verpasst zu haben.
Sängerin und Computerspiel
Die Sims mit Katy Perry
Die Erfolgsmusikerin Katy Perry arbeitet jetzt mit Die Sims zusammen.
Das erfolgreiche Computer- und Konsolenspiel geht eine Kooperation mit der Sängerin ein. In der neuen Ausgabe „Die Sims 3 Showtime“ ist die Bühnenshow analog zur Bühnenshow auf Katy Perrys California Dreams strukturiert und umgesetzt, erfuhr Bernhard Soldwisch. Dieses ist ab März 2012 in den Läden erhältlich.
Katy Perry wird auch in anderen Spieleinhalten eingebaut und wird in der Marketing-Kampagne als Testimonial mitwirken. Diese Zusammenarbeit ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Bernhard Soldwisch weiß, dass es auch eine spezielle Ausgabe des Spiels als Collector’s Edition geben wird, mit einigen Extras.
Dschungelprüfung: Glatt bestanden
Wilkinson im australischen Dschungel
Wie sehr hatte sich Wilkinson darauf gefreut im australischen Dschungel auf RTL immer wieder „unauffällig“ ins Blickfeld zu geraten.
Doch aus diesem Traum wurde nichts, diese Produktplatzierung wäre völlig fehl am Platz gewesen, da bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ Luxusprodukte nicht in Frage kommen und ein Rasierer fällt unter diese Kategorie, weiß Bernhard Soldwisch.
Doch Wilkinson hat sich schnell erholt und ist nun Hauptsponsor der TV-Ekel-Show. Mit dem Claim „Dschungelprüfung: Glatt bestanden“ ist Wilkinson vor, während und nach der Show zu sehen, erklärt Bernhard Soldwisch. Die ganzheitliche Kampagne läuft begleitend im mobilen Web, im Internet und auf weiteren TV-Sendern. Auch soziale Plattformen sind mit eingebaut worden. So können Fans bei einer Aktion eine Reise für zwei Personen gewinnen.
The price is right
Der Preis ist heiß
Die TV-Show „The price is right” feiert in dieser TV-Saison ihr 40-jähriges Jubiläum in den USA.
In Deutschland kennt man die Show unter dem Namen „Der Preis ist heiß“, doch hierzulande wurde sie schon vor einiger Zeit abgesetzt, sagt Bernhard Soldwisch. In den USA allerdings hat die Sendung kontinuierlich gute Einschaltquoten und ein verlässliches Werbeaufkommen.
Jetzt bauen die Produzenten anlässlich des Jubiläums die Show etwas aus und laden prominente Gäste ein, die den Teilnehmern bei dieser Rateshow zur Seite stehen. Die Show arbeitet vor allem durch Product Placement sehr erfolgreich, weiß Bernhard Soldwisch. Das Geld, das die Prominenten erspielen, stiften sie humanitären Einrichtungen ihrer Wahl und können so Pressearbeit mit Spaß verbinden. Neben Heidi Klum standen auch schon Neil Patrick Harris und Snoop Dogg auf der Bühne von „The price is right“.
Empfindungen beim Kauf
Das Gewicht spielt eine Rolle
Alles soll kleiner und leichter werden, das war lange die Devise vieler Unternehmen, gerade im Elektronikbereich.
Doch bei einer Studie Zum Thema Tastsinn und Gewicht stellten sich überraschende Ergebnisse dar. Durch ein höheres Gewicht werden dem Produkt positivere Effekte zugetraut als dem leichteren Produkt, merklärt Bernhard Soldwisch. Als Beispiel ein dünner Plastikbecher und ein stabiler Hartplastikbecher. Es wurde dasselbe Wasser eingefüllt, doch das Wasser im stabileren Becher wurde als hochwertiger bezeichnet.
Unternehmen können schon in der Produktion auf diese Möglichkeiten eingehen, nicht erst bei der Verpackung, weiß Bernhard Soldwisch. Und diese Ergebnisse lassen sich von Mobiltelefonen, über Autos bis auf Schokoriegel anwenden.
Palim! Palim!
Neues Testimonial für Flugladen.de
Der Online-Reiseanbieter Flugladen.de startet schon früh in 2012 seine neue Kampagne.
Als Testimonial an seiner Seite steht der Komiker und Kabarettist Dieter Hallervorden. Die Kampagne wird auf seinen berühmten Sketch „Kaufmannsladen“ aufbauen und verschiedene Situationen und Inhalte wieder verwenden, informiert Bernhard Soldwisch.
Mit der Wahl dieses Testimonials hat Flugladen Mut gezeigt und man kann gespannt sein wie die Kampagne fruchtet. Die Kampagne wird medienübergreifend in Onlinemedien und im Hörfunk platziert und mit verschiedenen Spots durch das ganze Jahr präsent sein, weiß Bernhard Soldwisch. Flugladen.de will mit der neuen Kampagne seine Bekanntheit erhöhen und seine Wettbewerber übertrumpfen, dazu gehört auch das das Portfolio um Hotel- und Mietwagenbuchungen ausgebaut worden ist.
Schleichwerbung beim Fußball
ZAK entdeckt Schleichwerbung im Europa-League-Finale
Eine Schleichwerbung im Europa-League-Finale hat die Komission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) festgestellt und beanstandet eine unzulässige Produktplatzierung in der Sendung „ran“ bei Sat. 1, weiß Bernhard Soldwisch.
Während der Übertragung des Finales der UEFA Europa League am 18. Mai gab es zwei Live-Schaltungen in ein so genanntes „Hasseröder Männercamp“. Dort wurde das Spiel offensichtlich bei einer Grillparty verfolgt. Die Biermarke „Hasseröder“ wurde dabei mehrmals wiederholt und gelobt, teilte die ZAK mit. Außerdem war das Logo der Biermarke sehr häufig zu sehen.
Die ZAK entschied, dass diese Form der Produktpräsentation zu auffällig und intensiv war, sagt Bernhard Soldwisch. Die platzierte Marke war nicht in die Handlung eingebunden, und es gab keine dramaturgische Rechtfertigung für die häufige Erwähnung des Produktnamens. Damit waren die Voraussetzungen für eine zulässige Produktplatzierung nicht erfüllt, so die ZAK.
Auch Twitter bietet neues an
Twitter baut um
Einen Tag nach Facebooks Einführung des Abonnieren Buttons, der klar Twitter attackiert, schlägt Twitter zurück.
Mit seinem Relaunch wird Twitter eindeutig vernetzter. Zudem werden Brand Pages eingeführt, die Unternehmen mehr Gestaltungsraum bieten, lobt Werber Bernhard Soldwisch.
Das Beste haben sich die Internet-Unternehmen zum Schluss aufgehoben: 2011 geht auf die Zielgerade und kaum ein Tag vergeht, ohne neue Updates. Vor kurzem hat Google Youtube komplett umgebaut, Facebook folgte mit der Einführung des Abonnieren Buttons und dem Start des Timeline-Rollouts und Twitter zieht jetzt mit dem größten Re-Design seiner Firmengeschichte nach, erklärt Bernhard Soldwisch. Trotzdem steht Twitter im Bewertungsabstand weit hinter Facebook: während Facebook auf einen Wert von 100 Milliarden Dollar geschätzt wird, liegt Twitter mit seinem Wert bei knapp 10 Milliarden Dollar.
Apple nicht mehr an erster Stelle
Sony kickt Apple aus „Verblendung“
Für die US-Neuverfilmung der „Millenium“ Trilogie von Stieg Larsson entledigt sich Produzent Sony Pictures der lästigen Schwärmerei Larssons für Apple:
Die Computerexpertin Lisbeth Salander hackt in Hollywood mit einem Sony Vaio. Lisabeth Salander benutzt daher kein Notebook. Auf den ersten Szenenbildern ist das zu erkennen, die kurz vor dem US-Start des Films im Netzt kursieren, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Der Handlung wird der Eingriff von Sony also wohl nicht schaden. Unter der Regie von David Fincher spielt in der Apple-freien Version Daniel Craig die Rolle des Reporters Blomkvist, berichtet Bernhard Soldwisch. In den USA kommt der Film am 21. Dezember, in Deutschland am 12. Januar 2012 in die Kinos. Bleibt nur noch zu hoffen dass sich Apple Fan Larsson nicht im Grabe umdreht.
Neue Plattform für Mini-Fans
Mini bei Google+
Der Münchner Autobauer tritt mit einer eigenen Seite auf Google+ auf.
Die Seite soll allen Liebhabern des Minis viele Informationen über Modelle, Innovationen und Aktionen in der Mini-Community bieten. Eine neue Fotowand soll den Mini von seinen schönsten Seiten zeigen, erfuhr Bernhard Soldwisch. Die neue Präsenz auf der Google Plattform hat bereits 1200 User angelockt, freut sich auch Bernhard Soldwisch.
Die Berliner Kreativagentur KKLD hat den neuen Mini-Markenauftritt bei Google+ entwickelt, außerdem ist die Agentur auch für die Weiterentwicklung der Plattform und für die inhaltlichen Updates verantwortlich. Seit 2008 arbeitet Mini mit dieser Agentur zusammen. Zusammen setzten sie das Projekt der Mini Photo Box in Berlin und Mailand um.
Neues Image für "Who's perfect"
FJR und „Who’s perfect“ arbeiten zusammen
Die Münchner Agentur Farnholz & Junghaus & Raetzel (FJR) hat es geschafft im Kampf mit vier anderen Agenturen, sich das Designer-Möbelhaus „Who’s perfect“ als Kunde zu holen, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Für den Münchner Anbieter von italienischen Designer-Möbeln kommuniziert FJR mithilfe einer umfangreichen nationalen Kampagne eine Neuausrichtung. „Who’s perfect“ will das Image als Anbieter von günstigen Designerstücken „mit kleinen Macken“ ablegen. Die fehlerhaften Stücke sollen aus dem Angebot verschwinden und nur noch die Produkte von höchster Qualität angeboten werden, erklärt Bernhard Soldwisch die Umpositionierung. Beibehalten werden soll die Spezialisierung auf italienische Möbel zu einem bezahlbaren Preis, sowie der Name des Unternehmens.
„Who’s perfect“ ist in fast allen größeren Städten Deutschlands mit Filialen vertreten, so soll sich auch die neue Kampagne auf ganz Deutschland beziehen.
Die Verbindung zu Marken
„Meaningful Brands 2011“
Havas Media befragte mehr als 50.000 Personen in 14 verschiedenen Ländern, welchen Einfluss Marken auf ihr Wohlbefinden haben.
Die Ergebnisse der Studie „Meaningful Brands 2011“ sind aus Sicht der Markenwirtschaft ernüchternd, denn nur 20 Prozent aller Marken haben der Umfrage zufolge einen nennenswerten positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Menschen, weiß Bernhard Soldwisch. Den meisten Verbrauchern wäre es vollkommen egal, wenn 70 Prozent der bekannten Marken nicht mehr da wären.
Erstmals veröffentlichen Havas Media und Globescan Erkenntnisse zur Verbindung von Marken und individuellen Wohlfühlfaktoren wie Gesundheit, finanzielle Sicherheit, soziale Beziehungen, Freude, Selbstbewusstsein und Werte. Die Studie bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Markenwahrnehmung detailliert zu analysieren und zeigt damit konkrete Ansätze für Maßnahmen zur Markensteuerung auf. Mit „Meaningful Brands 2011“ sei der konkrete Einfluss der Marken auf das persönliche Wohlbefinden und die Lebensqualität der Konsumenten ergänzt worden, erklärt Bernhard Soldwisch. Als neue Messgröße führt das Unternehmen den „Wellbeing Index“ ein. Weltweit zeigen Ikea, Google und Nestle die stärkste Wahrnehmung als nachhaltige Marken und schneiden auch beim positiven Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden am besten ab.
Kana Yanar gegen Tierquälerei
Onlinekampagne gegen Tierquälerei
Die Ukraine ist zusammen mit Polen Austragungsland der Fußball-Europameisterschaft 2011.
Doch die Ukraine steht seit einiger Zeit in der Kritik der weltweiten Onlinegemeinde. Durch die angebliche Tötung von tausenden Straßenhunden und –katzen auf grausame Weise. Auch Bernhard Soldwisch ist darüber entsetz. Über die sozialen Netzwerke wurden Aufrufe gestartet, Petitionen vorangetrieben und Hilfe gefordert.
Die Tierschutzorganisation Peta hat mit dem Comedian Kana Yanar und zwei Fußballer-Frauen/Freundinnen eine Onlinekampagne zum Schutz der Hunde und Katzen veröffentlicht: „Stoppt Tierquälerei für EM 2012“. Bisher sind die Anzeigen nur auf der eigenen Webseite von Peta zu sehen, doch wird es demnächst wohl auch Anzeigenbuchungen geben, meint Bernhard Soldwisch.
Unternehmen müssen erlebbar sein
Unternehmen als Alltagsbegleiter
Für über 70 Prozent der Facebook-Nutzer sind vor allem Produktinformationen enorm wichtig.
In der Lebensmittelbranche werden vor allem Rezepte sehr positiv bewertet und Beauty-Tipps im Bereich Gesundheit und Schönheit kommen bei den Fans immer gut an, meint auch Bernhard Soldwisch.
Bei einer Umfrage unter Facebook-Usern ließ sich erkennen, dass die Nutzer neben einem Mehrwert wie Gewinnspielen auch ein aufrichtiges Interesse an den Unternehmen haben und Veranstaltungen sowie Community-Aktionen aktiv miterleben wollen. Entgegen der früher vorherrschenden Meinung ist es den Fans auf Facebook vor allem wichtig wer und was das Unternehmen ist und ob man es als Begleiter im Alltag haben möchte. Dazu müssen die Unternehmen eine offene und aktive Plattform auf Facebook ermöglichen, rät Bernhard Soldwisch.
BMW als Hauptdarsteller in M:I4
BMW und Mission Impossible
Der Start des neuen Tom Cruise Action-Streifen „Mission: Impossible 4“ wird von den Filmfans ungeduldig erwartet.
Doch auch der deutsche Automobilkonzern BMW ist schon voller Vorfreude, wie Bernhard Soldwisch erzählt. Denn in dem neuen Action-Film spielt die Marke BMW schon fast ein Hauptrolle. Zur Einführung neuer BMW Modelle wurde massive Produktplatzierung in dem Cruise-Film betrieben. Der neu 6er BMW und der neue Mini sind die starken Nebendarsteller in diesem Film. Es ist neu, dass eine Marke in einem Film so stark platziert wird und auch ihre eigene Werbung darauf ausgerichtet ist.
Denn die Marketingmaßnahmen für die neuen Modelle spielen allesamt auf „Mission: Impossible 4“ an. Bernhard Soldwisch ist gespannt wie die Zuschauer dieses starke Product Placement aufnehmen und ob es in der Zukunft zu weiteren engen Zusammenspielen von Marken und Filmen kommen wird.
Sam und Jonah als Soldaten auf dem Bildschirm
Schauspieler als Computersoldaten
Anfang November wurde der neue Teil der Call of Duty Reihe für PC, PS3 und die Xbox 360 veröffentlicht, freut sich Bernhard Soldwisch.
Nach nur 5 Tagen lagen die Umsätze schon bei über 750 Millionen Dollar. Das liegt sicherlich auch an den Marketingaktivitäten mit den beiden Hollywood-Darstellern Jonah Hill und Sam Worthington.
Die beiden Schauspieler spielen Szenen aus dem neuen Spiel Call of Duty: Modern Warfare 3 nach und bezwingen durch ihre Fähigkeiten als Soldaten. Der eine besser, der andere schlechter. Sie zeigen in den Werbespots was das neue Spiel kann und wie sie damit zurechtkommen, machen also Lust auf mehr. Als Kriegshelden spielen sie das neu veröffentlichte Spiel auf ihre Art und Weise und können so für Activision, das Unternehmen hinter der großartigen Spiele-Reihe, erfolgreiche Werbung darstellen. Bernhard Soldwisch ist von der Besetzung der Testimonials und der Umsetzung der Clips, positiv überrascht.
Sportler also Facebook-Wunder
Rajon Rondo als Social Networks Wunder
Der Aufbauspieler Rajon Rondo ist ein Musterbeispiel der sozialen Medien gelungen, wie Bernhard Soldwisch erklärt.
Der Basketballstar der Boston Celtics hat durch die Unterstützung seines Sponsors, eines bekannten Getränkeherstellers und der frühzeitigen Akzeptanz der sozialen Medien einen Status erreicht, von dem viele Sportler nur träumen können.
Der Sportler zog in immens kurzer Zeit seine Fanbase erst in die sozialen Medien auf Facebook und Twitter und katapultierte sie dann, mit Hilfe seines Sponsors, wieder in die reale Welt zurück. Durch spezielle Aktionen über den Standortbasierten Dienst Foursquare und die Einbindung von mobilen Endgeräten konnte der Basketballspieler eine große Menge Fans aktivieren, lobt Bernhard Soldwisch.
Product Placement bei Stromberg
Müller-Milchreis und der Chef
Die deutschen Fans waren überglücklich als vor kurzem die neue Staffel des Büro-Wahnsinns „Stromberg“ startete.
Doch jetzt äußern sich die ersten Fans negativ über die Neuerungen bei der Versicherung und deren unmöglichen Chef, fand Bernhard Soldwisch heraus.
Doch es geht nicht direkt um Inhalte sondern um das Thema Produktplatzierungen. Der „Müller“-Milchreis spielt in der neuen Staffel eine elementare Rolle, was einige Fans sehr stört. Der Produzent der Erfolgsserie hatte schon vorab angekündigt, dass in Zukunft auch eine kleine Fernsehproduktion wie „Stromberg“ auf das legale Product Placement zurückgreifen würde. „James Bond tut’s ja auch“ meint dazu, Bernhard Soldwisch. Die Aufregung der Fans wird sich sicherlich bald legen, und dann steht Stromberg wieder ganz hoch im Kurs, da ist er sich sicher.
Fiat und Jennifer Lopez
Jennifer Lopez setzt auf schlechte PR für gute PR
Wie wir ja bereits wissen haben der Automobilhersteller Fiat und der Weltstar Jennifer Lopez eine Kooperation.
Bereits in ihrem neuen Video zu „Papi“ ist das Automodell zu sehen und es laufen auch einige TV-Spots von ihr und Fiat, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Doch auf den „American Music Awards“ hat sie es jetzt wohl doch übertrieben. Bei ihrem Live-Auftritt, mit vielen Effekten und starken Tanzeinlagen, stand auch ein Fiat auf der Bühne. Im Nachgang sind die US-Medien wenig erfreut darüber und äußeren sich negativ über dieses Product Placement. Doch für Jennifer Lopez und vor allem Fiat gilt in diesem Fall wohl, auch schlechte Presse ist gute Presse. Und in die Medien haben sie des dadurch definitiv geschafft, weiß Bernhard Soldwisch.
Koop zwischen Ross Anthony und Easyjet
Easyjet und Ross Anthony
Jetzt ist es also doch raus: Easyjet und Ross Anthony haben eine Kooperation und nicht wie anfangs kommuniziert ein ehrenamtliches Social-Media-Testimonial, sagt Bernhard Soldwisch.
Anfang letzter Woche veröffentlichte die Airline auf ihrer Facebook-Fanseite Fotos von dem ehemaligen Bro’Sis-Sänger und begrüßte ihn als „neuen Fan“.
Doch nachdem nicht nur Facebook-Nutzer sondern auch ein BVDW-Sprecher bei easyjet nachhakten wurde jetzt eröffnet, dass der Sänger und die Airline eine Kooperation haben. Anthony twittert für seine Pension „Little Gables“ und nahm easyjet gleich mit auf. Bei Werbung die nicht sofort als Werbung identifiziert werden kann sind Nutzer immer etwas skeptisch, weiß Bernhard Soldwisch.
McDonalds macht weiter
Mein Burger startet wieder
Nach dem großen Erfolg der „Mein Burger“-Aktion von McDonalds im 2. Quartal 2011, wird es eine Wiederauflage Anfang 2012 geben.
Diese Social Media Aktion wurde anlässlich des 40. Jährigen Jubiläum der ersten deutschen McDonalds Filiale gestartet, berichtet Bernhard Soldwisch. Die Facebook Nutzer konnten an einem „Burger-Konfigurator“ ihren eigenen Burger zur Wahl stellen.
Aus über 116.000 Kreationen wurden per Voting die besten fünf ausgewählt, und diese wurden für jeweils eine Woche in den Verkauf übernommen, dazu wurden passende TV-Spots produziert, in denen der „Erfinder“ und sein Burger im Mittelpunkt stehen. McDonalds zeigt durch die Wiederholung der Aktion das Vertrauen in ihre Kunden und Social Media Fans und kombiniert so ein aufmerksamkeitsstarkes Tool zum direkten Abverkauf, lobt Bernhard Soldwisch.
Was kommt 2012?
Aussichten für 2012
Die Aussichten für 2012 der Marketingentscheider ist nicht schlecht, aber im Vergleich zum Vorjahr auch nicht so gut.
Denn bei der jährlichen Fachtagung der OWM (Organisation Werbungtreibende im Markenverband) sagen nur knapp 10 Prozent eine Steigerung vorher. Zwar sagen über dreiviertel der Unternehmen aus, dass sie stabile Ergebnisse erwarten aber eben auch, dass sie die Werbeausgaben nicht erhöhen werden, erklärt Bernhard Soldwisch.
Diese Aussagen untermauern die Konjunkturprognosen für 2012, dass der Aufschwung eher stehen bleiben wird und nicht schneller voranschreitet wie vor einigen Monaten noch prophezeit. Bernhard Soldwisch versteht, warum die werbetreibenden Unternehmen erst einmal langsam an das neue Jahr herangehen wollen, um zu sehen was sich tut, um dann, hoffentlich, positiv darauf reagieren zu können.
Airberlin geht in Allianz mit oneworld
Umstellung auf Allianz mit oneworld
Die Mitarbeiter der Fluggesellschaft airberlin müssen auf die zukünftige Allianz mit der Luftfahrtallianz oneworld vorbereitet werden.
Durch verschiedene Schulungen, Berichte & Co. werden die knapp 9.000 Mitarbeiter von airberlin darauf vorbereitet,, meint Bernhard Soldwisch.
Die Entscheidung für den Zusammenschluss mit oneworld hat airberlin gerne getroffen, da sie so für die Kunden Zugriff auf verschiedene Boni haben und ihren Kunden damit einen Verkaufsvorteil im Gegensatz zu anderen deutschen Fluglinien anbieten können. Doch die Änderungen müssen als erstes den Mitarbeitern von airberlin nahe gebracht werden um sie dann zielsicher an die Kunden weitergeben zu können, weiß Bernhard Soldwisch.
Der Fiat 500 auch in den USA erfolgreich
Jennifer Lopez und der Fiat 500 machen gemeinsame Sache
Nachdem die Neuauflage des Fiat 500 in Europa schon lange als cooles Auto für coole Fahrer gilt, wie Bernhard Soldwisch erfahren konnte, hat jetzt auch die USA den italienischen Star entdeckt.
Verkauft wird der Kleinwagen seit Ende letzten Jahres auch an die Amerikaner. Jetzt hat ein Star einen Star entdeckt. Die weltweit erfolgreiche Sängerin Jennifer Lopez wollte in ihrem neuen Videoclip zu dem Song „Papi“ den Fiat 500 über amerikanische Straßen lenken.
Und so ist eine, für beide Seiten erfolgreiche, Zusammenarbeit entstanden, meint auch Bernhard Soldwisch. Der 30 – 60 Sekunden lange Teaser für den Musik-Clip wurde einen Tag vor der TV-Premiere am 06. November 2011 online live geschalten und konnte auf ein interaktives Portal zum Fiat 500 gelangen. Durch die Verbindung von Jennifer Lopez und dem Fiat 500 ist dem Autobauer ein großartiges Product Placement gelungen.
Marken im TV
Produktplatzierungen im amerikanischen TV
Nicht nur der Fernsehsender Fox hofft, dass sich der Quotenabfall bei „The X-Factor“ wieder erholt, auch der Hauptsponsor Pepsi ist erpicht darauf.
Immer wieder in Konkurrenz zu Coca Cola versucht Pepsi viel um seine Platzierung im TV zu halten und durch die Product Placements positive Effekte vermerken zu können, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Der erste positive Effekt hat sich schon eingestellt: Pepsi rutschte im Nielsen-Ranking der Produktplatzierungen im Genre Reality-Shows auf den 2. Platz. Das Nielsen-Ranking errechnet die Produkte, an die sich die Zuschauer am meisten erinnern können, erklärt Bernhard Soldwisch. Doch noch ein anderer Getränkehersteller schoß unerwartet auf Platz 1 - Red Bull. Obwohl das eine unbezahlte Produktplatzierung in einer Sitcom ist und nur aus Zufall entstand hat der Energydrink das höchste Bewusstsein bei den Zuschauern erreicht. Das nennt man mal einen glücklichen Zufall.
Immer mehr strömen ins World Wide Web
Immer mehr Nutzer für Facebook
Nach einer neuen Studie von Nielsen für den September 2011, besuchten über 44,5 Millionen Menschen das Internet.
Top-Seller ist in diesem Fall mit 9,3 Millionen zusätzlichen Nutzern das soziale Netzwerk Facebook, sagt Bernhard Soldwisch. Das ist ein Plus von knapp 60 Prozent im Vergleich zum August 2011.
Auch bei Online-Shops wie Amazon gab es ein Plus bei den Nettonutzern. Allen voran steht aber immer noch die Suchmaschine Google mit knapp 40 Millionen Nutzern, die mindestens einmal im September die Webseite besucht haben. Google+ verzeichnete im September allein 2,6 Millionen Nettonutzer die sich in 58 Prozent männliche und 42 Prozent weibliche Nutzer unterscheiden. Bei Facebook ist es um einiges ausgewogener, mit 53 Prozent Männern zu 47 Prozent Frauen, weiß Bernhard Soldwisch.
Product Placement startet Offensive
Product Placement Markt im Aufschwung
Eine Analyse des amerikanischen Beraters IHS hat ergeben, dass der Product-Placement-Markt in Europa in den nächsten Jahren stark anwachsen wird. Gerade Frankreich, England und Deutschland werden laut der Voraussagen stark zu legen.
Bisher sind in Deutschland fünf Millionen Euro Umsatz durch Product Placement in die Kassen der Fernsehsender geflossen. 2014 sollen es schon 49 Millionen sein. Doch wird das auch in Zukunft nicht den Großteil der Einnahmen der Fernsehsender ausmachen, erklärt auch Bernhard Soldwisch.
Die Veränderungen in den Einnahmen lassen sich durch die Änderungen in den Gesetzen der EU festmachen. Jetzt müssen nur noch die passenden Business-Modelle entwickelt werden. Denn da liegt bisher das Problem. Doch mit der veränderten Wahrnehmung der Werbung müssen sich immer mehr Unternehmen die Frage stellen, wie sie ihre Produkte besser platzieren. Und dafür ist das breite Angebot der Fernseh-Welt genau richtig, lassen wir uns überraschen, sagt Bernhard Soldwisch.
Auszeichnung für bemerkenswertes Product Placement
Der erste Product Placement Award
Im Rahmen des 9. Product Placement Kongress in Stuttgart wurde zum ersten Mal der Product Placement Award ausgegeben.
Vorgesehen waren drei Preise in drei Kategorien, da aber die Einsendungen in den Kategorien Product-Placement in Web Videos und in Kinofilmen die Kriterien des Komitees nicht erfüllten, wurde der Preis nur in der Kategorie Product-Placement im TV vergeben. Hier wurde die Einbindung und Produktplatzierung von McCafé in die deutsche Telenovela „Anna & die Liebe“ und die Ice-watches in der Show „Germany’s next Topmodel“ mit je einem Award ausgelobt, weiß Bernhard Soldwisch zu berichten.
Die Organisatoren des Awards erhoffen sich für das nächste Jahr eine Vielzahl an Einsendungen, da der Bereich Produktplatzierungen in der Zukunft einen hohen Stellenwert ausmachen wird. Auch Bernhard Soldwisch ist der Meinung, dass hier noch einiges getan werden kann.
Dachmarkenmarketing in der Lebensmittelbranche
Etablierung einer Dachmarke
Die allgemeine Aussage, dass Dachmarkenmarketing stärkt, wird nun wieder relativiert. Gerade in der Lebensmittelbranche ist die Dachmarke oft sogar negativ belastet und kann so die Produkte in Misskredit bringen.
Laut einer Umfrage haben bei rund der Hälfte der untersuchten Produktmarken negative Effekte bei der Nennung des Herstellers gegeben, sagt Bernhard Soldwisch. Deutlich ist das vor allem bei Bonaqua, Weihenstephan und Landliebe geworden. Deshalb sollte bei der Kommunikation der Dachmarke extrem vorsichtig vorgegangen werden. Positive Effekte gibt es da eher bei Produktneueinführungen, wenn die Dachmarke eine positives Image und eine hohe Markenbekanntheit hat.
Wichtig ist dabei auch, dass das neue Produkt in das Gesamtproduktportfolio passt, mahnt Bernhard Soldwisch. So ist also wichtig für die Zukunft bei einer Dachmarkenkommunikation auf die Rahmenbedingungen zu achten.
Produktplatzierung müssen gekennzeichnet sein
ProSieben vergisst die P-Kennzeichnung
ProSieben hat sich schon wieder in die Nesseln gesetzt. ProSieben hat bei der Ausstrahlung einer US-Serie die Kennzeichnung von Produktplatzierungen vergessen. Medienrechtlich ist das jedoch vorgeschrieben.
Bezahlte Produktplatzierungen müssen auch in Fremdproduktionen markiert werden. Das würde nur entfallen, wenn der Sender nachweisen könne, dass er keine Produktplatzierungen erkennen konnte. In diesem Fall wird dies allerdings nicht reichen, mutmaßt Bernhard Soldwisch. ProSiebenSat1 bedauert diesen Zwischenfall, gibt aber auch an, dass diese Kennzeichnung sehr aufwändig und zeitweise sogar unsinnig sei.
Auch Spezialisten merken derzeit an, dass diese Kennzeichnung die Werbung nur noch mehr hervorhebe, und so diese Art von Werbung unterstütze, erklärt Bernhard Soldwisch. Dies allerdings wird in der nächsten Zeit keine Änderungen der Medienrechtlichen Vorgaben ändern.
