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"Schau mal, James Bond arbeitet mit einem Laptop der Marke Vaio“. – Das ist Product Placement.
Produkte und Dienstleistungen die in Filmen und Serien als tatsächliches Stilmittel benutzt werden, gelten als Produktplatzierungen, erklärt Bernhard Soldwisch. Da die tägliche TV-Nutzung stetig ansteigt, wird die Möglichkeit Produkte in diesem Medium natürlich in Szene zu setzen immer spannender und interessanter für Unternehmen.
Das Medium Fernsehen an sich spricht spezielle Zielgruppen, genauso wie die breite Masse an. Zur Imagebildung und zur Bekanntheitsgradsteigerung ist dies eines der bewährtesten Medien im Marketingmaßnahmen-Mix. 71% der Deutschen schauen täglich fern mit einer durchschnittlichen Nutzung von 3,5 Stunden. Um also sein Produkt der Öffentlichkeit zu präsentieren ist das Product Placement eine sinnvolle und kluge Entscheidung.
Durch breitgefächerte Kontakte in der Fernseh- und Medienwelt hat Bernhard Soldwisch eine große Bandbreite an Möglichkeiten geschaffen für das Product Placement.
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Wer ist der Bösewicht?
Crossmediales Fernsehen im Zweiten
Der TV-Sender ZDF bringt in diesen Wochen seine zweite crossmediale Krimi-Geschichte auf den Bildschirm.
Nach dem erfolgreichen Versuchsballon im letzten Jahr gibt es auch jetzt wieder einen crossmedialen Krimi-Klassiker zu sehen, weiß Bernhard Soldwisch. Der Film „Aus Mangel an Beweisen“ wird am 28. Februar der erste Teil gezeigt und in den darauf folgenden drei Wochen können die Zuschauer online auf einem fiktiven Blog die Geschichte weiter stricken durch Ratespiele, Rätsel und Aufgaben können die Zuschauer den zweiten Teil des Films der am 18. Februar gezeigt wird interaktiv mitgestalten.
Bernhard Soldwisch weiß aber, dass auch Zuschauer die nicht online mitmachen wollen, ohne Probleme beide Teile sehen können ohne das Gefühl zu haben etwas verpasst zu haben.
The price is right
Der Preis ist heiß
Die TV-Show „The price is right” feiert in dieser TV-Saison ihr 40-jähriges Jubiläum in den USA.
In Deutschland kennt man die Show unter dem Namen „Der Preis ist heiß“, doch hierzulande wurde sie schon vor einiger Zeit abgesetzt, sagt Bernhard Soldwisch. In den USA allerdings hat die Sendung kontinuierlich gute Einschaltquoten und ein verlässliches Werbeaufkommen.
Jetzt bauen die Produzenten anlässlich des Jubiläums die Show etwas aus und laden prominente Gäste ein, die den Teilnehmern bei dieser Rateshow zur Seite stehen. Die Show arbeitet vor allem durch Product Placement sehr erfolgreich, weiß Bernhard Soldwisch. Das Geld, das die Prominenten erspielen, stiften sie humanitären Einrichtungen ihrer Wahl und können so Pressearbeit mit Spaß verbinden. Neben Heidi Klum standen auch schon Neil Patrick Harris und Snoop Dogg auf der Bühne von „The price is right“.
